Familie Martella

Unterwegs mit Gott - hin zu den Menschen in Peru

"Geht hin in alle Welt und macht alle Völker zu Jüngern, tauft sie...
...und lehrt sie alles zu bewahren, was ich euch geboten habe!" 

Jesus in Matthäus 28,19

Was wir vorhaben - auf einen Blick

WhatsApp Image 2022-03-30 at 12.46.19 (1).jpeg
Familie Martella
Anni, Immanuel,
Joel, Devorah, Leonardo und Melody

Hallo,

wir sind Familie Martella und auf dieser Seite erklären wir Dir, warum wir uns auf den Weg nach Peru gemacht haben!

Wir kommen zur Zeit leider nicht dazu unsere Webseite zu aktualisieren, aber hier findest du allgemeine Informationen über unsere Berufung und unsere Arbeit im Amazonastiefland Perus. In unseren Newsletter schicken wir regelmäßig aktuelle Infos (Anmeldung unten).

Jesus sagt seinen Jüngern: Geht hin in alle Welt…

…und Peru gehört auch dazu. Und wir sind Jünger Jesu. Aber warum sollten gerade wir nach Südamerika, ans andere Ende der Welt gehen? Das Anliegen und die Offenheit für einen Dienst im Ausland waren bei uns schon lange ein Thema, als wir von Forum Wiedenest die Anfrage bekamen, die Arbeit unter indigenen Stämmen im peruanischen Amazonasgebiet zu unterstützen. Wir haben dies vor Gott geprüft und haben den Eindruck, dass Er uns nach vielen Jahren im Gemeinde- und Überörtlichen Dienst nun zu etwas Neuem beruft. Jetzt gehen wir im Vertrauen auf Gott konkrete Schritte in diese Richtung.

...und macht alle Völker….

Stimmt. Und Deutschland gehört auch dazu. Genauso wie die vielen indigenen Völker in Südamerika, die bisher nur begrenzten Kontakt mit dem Evangelium hatten. Nur die Frage ist, wer ist bereit zu ihnen zu gehen?

Wir wurden angefragt, die Arbeit unter indigenen Stämmen im peruanischen Amazonasgebiet zu unterstützen. In der Nähe von der Stadt Pucallpa, die das „Tor zum Dschungel“ ist, liegt das christliche Werk „Cashibo“. Das Werk dient bereits seit 60 Jahren als Basis für die Arbeit unter den Indigenen im Tiefland von Peru. Kernarbeit ist die theologische Ausbildung von Mitarbeitern und Pastoren der vielen indigenen Stammes-Gemeinden.

Falls Du uns noch nicht kennst, kannst du hier ein paar Infos über uns nachlesen.

Studierende aus zahlreichen indigenen Ethnien absolvieren auf der Missionsstation eine theologische Ausbildung, um ihren Glauben zu vertiefen und sich auf ihre zukünftigen Aufgaben als Pastoren oder Leiter in den kleinen Indianergemeinschaften vorzubereiten. Das Ziel der Arbeit in Cashibo ist es, dass die Absolventen zu Multiplikatoren in ihren eigenen Stämmen werden und die frohe Botschaft des Evangeliums in die Tiefen des Amazonas tragen. 

...zu Jüngern, tauft sie... und lehrt sie…

Dieser Auftrag gilt für jede Generation, für jeden Ort, für jedes Volk und Stamm immer wieder neu. Mission bedeutet nicht nur das Evangelium einmalig zu verkündigen, sondern auch nachhaltig Menschen in der Nachfolge zu begleiten, zu schulen und zu Multiplikatoren in ihren Kulturen zu machen. Die Einwohner im Amazonasgebiet gehören zu einer meist vergessenen und oft benachteiligten Bevölkerungsgruppe des Kontinents. Auch in geistlicher Hinsicht bestehen große Nöte und ein großen Bedarf an Mitarbeitern. 

Das Missions- und Ausbildungszentrum in Cashibo sucht dringend Unterstützung in verschiedenen Bereichen, u.a. im Bereich der Lehre und der Leitung. Das deckt sich mit unserem Anliegen und unseren Begabungen. Es ist unser Herzensanliegen, Menschen am Wort Gottes zu begeistern und zu begleiten, damit Jünger, Jünger machen, die Jünger machen…

Wer wird gehen? (Jes  6,8a)

…Hier sind wir, sende uns“ (Jes 6,8b). Gott hat bisher alle Türen Richtung Peru weit geöffnet und verschiedene Schritte bestätigt. Wir erkennen darin seine Handschrift. Wir sind bereit zu gehen... und gehen schon bereits...

Wir bereiten uns konkret auf die Ausreise vor. Seit Anfang des Jahres ist Immanuel nicht mehr in der Gemeinde in Wendelstein angestellt. Derzeit konzentriert er sich auf seine Dissertation (PhD im Bereich Altes Testament) und er versucht so viel wie möglich daran zu schreiben. Nebenbei laufen verschiedenen Vorbereitungen für die Ausreise an, wie der Aufbau eines Freundeskreises, Reisedienste, Wohnungsauflösung usw.

Inzwischen sind wir gut in Peru angekommen und stehen in den Startlöchern für unseren neuen Dienst in Cashibo.

 

Weitere Infos findest du unter den FAQs. Abonniere unseren Newsletter oder frag uns einfach!​

Wir freuen uns, wenn ihr Teil von unserer Arbeit werdet.  

CASHIBO

Das Missions- und Ausbildungszentrum Cashibo liegt 18 km westlich von Pucallpa und dient als Basis für die Arbeit unter den Indigenen im Tiefland von Peru. Pucallpa ist eine wachsende Stadt, die am Rio Ucayali liegt, einer der Hauptzuflüsse des Amazonas. Die Stadt ist heutzutage besonders für den Holzhandel und für seine Raffinerien bekannt.

Das Klima ist tropisch, das heißt: heiß und feucht! Die Durchschnittstemperatur liegt bei ca. 27° C bei einer Luftfeuchtigkeit von 80-95%.

Teile unser Anliegen!

 
 
 

Verbinde dich mit uns!

Du möchtest gern regelmäßig etwas über unserer Leben als Familie und unseren Dienst in Südamerika hören? Du wünscht Dir Einblicke in die weltweite Mission und möchtest selbst ein Teil davon werden? Dann können wir deine Brücke in den tiefen Dschungel des Amazonas sein. Bleib mit uns in Verbindung, bete für die aktuellen Anliegen und unterstütze uns von Deutschland aus. Abonniere einfach unseren Newsletter.

Mach unseren Dienst möglich

Unser Dienst in Südamerika wird zu 100% aus Spenden finanziert, die wir selber aufbringen müssen. Dabei stehen wir noch ziemlich am Anfang. Zurzeit versuchen wir einen Unterstützerkreis aufzubauen, der unseren Dienst in Peru finanziell ermöglicht. Wir vertrauen darauf, dass Gott uns mit allem Nötigen versorgen wird. 

Wenn du unsere Ausreise & Dienst in Südamerika finanziell unterstützen willst, dann kannst du dies über unser Spenderkonto bei Forum Wiedenest e.V. tun. Eine regelmäßige Spende hilft uns, unsere Ausreise besser zu planen.

Alle Informationen dazu findest du hier:

Wir sind dankbar für jeden Spender, der unsere Arbeit kontinuierlich oder gelegentlich unterstützt. Unsere Unterstützer bilden einen sehr wichtigen Teil der Missionsarbeit!

Bete für uns!

Dies ist der beste und effizienteste Weg, um uns in unserem Auftrag zu unterstützen. Wir sind überzeugt davon, dass Deine Gebete unseren Vater im Himmel bewegen können.  Werde unser Gebetspartner und sei dadurch direkt daran beteiligt, wenn Gott sein weltweites Reich baut. 

Lade uns ein - im Heimataufenthalt!

Du möchtest uns unterstützen und in deinem Umfeld bekannt machen, weißt aber nicht, wie du das anfangen sollst?

Dann lade uns in deine christliche Gemeinde ein. Wir berichten gern in Veranstaltungen über unser Vorhaben und wollen dadurch Menschen  für das Thema Mission und konkret unseren Auftrag in Südamerika begeistern. Was das Setting angeht sind wir nach Absprache recht flexibel. Egal ob im Gottesdienst, in deinem Hauskreis, bei Teenager- und Jugendtreffen oder für Kindergruppen. Wir kommen als Referenten zu euch in die Gemeinde oder besuchen euch auf eurer Freizeit. Fragt über das Kontaktformular einfach nach offenen Terminen an.

Skizze Pfeil

100 kreative Ideen, wie du unseren Missionsdienst fördern kannst

Aus wenig viel gemacht: Wie Gemeinden in Indien ihre Mitarbeiter in anderen Kulturen unterstützen

Skizze Pfeil
 

Zum Newsletter anmelden

 

Hier kannst du uns eine Nachricht zukommen lassen:

Danke für's Einreichen!

Kontakt aufnehmen

Kreative Ideen, Mission zu fördern

Hier findest du weitere Ideen, wie du unseren Missionsdienst fördern kannst

Aus wenig viel gemacht

Aus wenig viel gemacht: Wie Gemeinden in Indien ihre Mitarbeiter in anderen Kulturen unterstützen

 

Wir wünschen uns, Missionspartner in vielen Gemeinden zu haben, die geistlich hinter uns stehen und das Anliegen der weltweiten Mission und besonders die Arbeit unter Indigenen in Südamerika unterstützen.

Aktuell suchen wir 12 Gemeinden, die bereit sind 1x im Jahr eine Sammlung für unsere Missionsarbeit zu machen.

Wäre das vielleicht auch eine Möglichkeit für deine Gemeinde Anteil an der Mission in Südamerika zu haben?

Nimm Kontakt mit uns auf!